Spielsucht bekämpfen

Spielsucht, bitte passen Sie auf sich auf!

Da wir auf unserer Webseite Strategien wie die 500 Euro Formel Roulette und das Reziprokes Roulette System veröffentlichen, wollen wir auch über die Risiken aufklären. Denn vorallem wenn man mehr Gewinnt, als man verliert (wie es bei unseren Strategien der Fall ist), kann man in einen richtigen Spielrausch kommen und unvorsichtig und schlimmstenfalls sogar der Spielsucht verfallen.

 

Allgemeine Informationen zur Spielsucht

Zwanghaftes Spielen, auch unter dem Begriff „Spielsucht“ (pathologisches Spielen) bekannt, ist eine ernst zu nehmende Suchterkrankung, von der überwiegend Männer betroffen sind. Die Betroffenen sind nicht in der Lage ihr Spielverhalten zu kontrollieren und ignorieren sämtliche negative Auswirkungen, die damit verbunden sind. Vom sozialen Umfeld abgewandt und meist schon finanziell am untersten Abgrund, zählt nur noch das Spielen. Die psychische Belastung wächst enorm, sobald die Personen unter Druck stehen.

 

Spielsucht Arten

Es gibt viele Möglichkeiten, die zu einer Spielsucht führen können. Die Gefahren können sowohl zu Hause als auch draußen lauern und jedem zugänglich sein.
– Die klassische Spielsucht (Glücksspiel am Automaten, Spielsalon, Casinos)
– Börsenzocken
Sportwetten und Lotterie
– Glücksspiele im Internet (z. B. Onlinepoker und Onlinecasinos)
– Spielsucht in Pokerrunden
– Computer- und Konsolenspielen

 

Spielsucht Roulette und Poker

Vermeintliche Tipps, wie der Spieler schnell und einfach beim Roulette oder Poker gewinnen kann, sind im Internet massig zu finden. Mit wenig Einsatz zu hohem Gewinn – das versprechen diese Artikel und tragen unter anderem auch zu einer potenziellen Sucht bei. Hinter diesen Handbüchern verbergen sich jedoch gemeine Tricks, die den Spieler zum Nachmachen verleiten. Schnell ist eine große Summe Geld verloren und der gewonnene Frust verleitet zum Weiterzocken. Diese Masche dient nur einem Zweck – nämlich dem Kunden das Geld aus der Tasche zu ziehen.

 

Spielsucht am Automaten – klingelt die Kasse?

Spielautomaten besitzen das größte Suchtpotenzial und trotz des Wissens, unternimmt die Regierung nichts dagegen. Es geht um Milliardeneinnahmen, auf die unser Staat nicht verzichten kann und will. Das klingelnde Geräusch eines Automaten löst Glücksgefühle aus und durch den eher geringen Einsatz von mindestens 20 Cent, leben Spieler oft mit der Illusion, sie könnten kontrolliert zocken. Bei einem Gewinn wird also weitergesetzt, weil an die Glückssträhne geglaubt wird. Am Ende bleibt nur die leere Brieftasche und Frust.

 

Spielsucht Computer – virtuelle Droge

Kriterien für eine Abhängigkeit erfüllt jeder 10te Computerspieler – dass fanden Forscher heraus. Das Spielen am PC aktiviert womöglich ähnliche Strukturen im Gehirn wie beispielsweise der Cannabiskonsum. Gerade Kinder sind von dieser Abhängigkeitsform stark betroffen und erleben das Zocken als eine Art Belohnungssystem. In Wahrheit richtet dieser Zustand aber enormen Schaden im Gehirn an und der Körper kann nur noch auf diese Weise Stress bewältigen. Es entsteht schließlich eine Sucht, von der jedoch auch viele Erwachsene betroffen sind.

 

Spielsucht bei Kindern

Auch die jüngere Generation verirrt sich immer häufiger in die virtuelle Welt. Überwiegend Kinder, die ein minderes Selbstwertgefühl vorweisen oder nur sehr schlecht Anschluss finden, sind gefährdet und haben hohes Suchtpotenzial. Die Symptome verhalten sich hierbei relativ ähnlich wie bei einem erwachsenen Menschen. Der Betroffene zieht sich zurück und simuliert immer öfter Krankheiten, um der Schule möglichst oft fernbleiben zu können. Diese Kinder verhalten sich meist extrem aggressiv, wenn „der Stecker gezogen wird“.

 

Spielsucht Ursachen – warum entsteht sie?

Oft entsteht die Spielsucht in einer Lebenskrise und verschafft den Betroffenen eine entsprechende Ablenkung von eigentlichen Problemen.
Es sind aber auch andere Ursachen als Grund für den Ausbruch möglich:

  • Der Verlust eines geliebten Menschen
  • Gewalterfahrung und Mobbing
  • Ausgeschlossenheit
  • Suchterkrankungen in der eigenen Familie
  • Kriegserlebnisse

 

Spielsucht Statistik – wie viele sind betroffen?

Eine genaue Zahl wie viele Menschen aktuell in Deutschland an einer Spielsucht leiden,
ist nur schwer zu definieren. Diese Krankheit wird nicht von jedem gleich wahrgenommen aber es handelt sich etwa um 100.000 bis 290.000 Betroffene.

 

Spielsucht Anzeichen – woran erkenne ich sie?

Anders als bei anderen Krankheiten kann eine Spielsucht nicht mit dem bloßen Auge erkannt werden. Die Betroffenen verheimlichen diese „verborgene Krankheit“ gerne und Spielsucht Anzeichenbelügen unter Umständen auch Freunde und Bekannte. Um unangenehmen Fragen auszuweichen, leben sie fortan in Isolation und haben kaum noch Kontakt zu anderen Menschen. Lebt der Suchtkranke in einer Gemeinschaft, so gibt es womöglich Familienmitglieder, die schnell auf die Veränderung aufmerksam werden. Der Betroffene zieht sich immer mehr zurück und wirkt desinteressiert. Das meiste Interesse bezieht sich auf gewinnbringende Anleitungen, die für mehr Erfolg beim Glücksspiel sorgen sollen. Angehörige werden zum Thema Tagesablauf belogen und in vielen Fällen auch beklaut, da meist die eigenen finanziellen Mittel nicht ausreichen, um der Sucht nachgehen zu können. Begleitet von extremen Stimmungsschwankungen gestaltet sich das Zusammenleben mit einem Suchtkranken als immer schwieriger.

 

Typische Faktoren die meist zutreffen

Ein Spielsüchtiger legt meist die folgenden Auffälligkeiten an den Tag:

  • Ein ausgeprägtes Verlangen immer wieder zocken zu müssen.
  • Der Betroffene kann seinen Spieltrieb nicht mehr kontrollieren und setzt alles, was er besitzt.
  • Nur mit immer höheren Einsätzen kann die gewünschte Erregung erreicht werden.
  • Der Betroffene wirkt bei Spielentzug nervös und ist gereizt.
  • Trotz der Folgeprobleme (Pleite, Streit mit Partner, u.s.w) setzt der Suchtkranke den Missbrauch fort.
  • Oft wird auf illegalem Weg Geld beschafft, um der Sucht nachgehen zu können.
  • Treffen diese Kriterien zu, dann kann von einer Spielsucht ausgegangen werden und der Person wird geraten, sich professionelle Hilfe zu holen.

 

Die Spielsucht Folgen und das bittere Ende

Die Folgen einer Spielsucht sind meist fatal und werden erst bewusst wahrgenommen, wenn es bereits zu spät ist. Der (Ehe)Partner ist weg, die Wohnung kann nicht mehr bezahlt werden, der Arbeitgeber hat den Job gekündigt und Freunde und Verwandte haben es aufgegeben, helfen zu wollen. Der Spieler steht am finanziellen Abgrund und ist mit seiner Krankheit allein.

 

Spielsucht Selbstmord – der letzte Ausweg

Der Betroffene befindet sich am Rande seiner Existenz und in einer nahezu auswegslosen Situation. Die Hoffnungslosigkeit sinkt rapide und ohne ärztliche oder familiäre Unterstützung zieht mancher Suchtkranke einen Selbstmord vor.

 

Machen Sie den Spielsucht Test – bin ich süchtig?

Mit einem einfachen Test im Internet kann schon herausgefunden werden ob Suchtgefahr besteht oder eine Sucht bereits akut ist. Dieser Test dauert wenige Minuten und umfasst eine gewisse Anzahl an Fragen, die es zu beantworten gilt.

Zum Spielsucht Selbsttest

 

Ich bin spielsüchtig, was kann ich tun?

In den wenigsten Fällen kommt es vor, das ein Spielsüchtiger selbst in seiner kritischen Phase den Nothebel zieht. Oft sind es Freunde oder Verwandte, die nach ärztlichem Rat suchen. Es ist nicht einfach, einem Suchtkranken klar zu machen, dass er süchtig ist. Im Gegenteil, es kann die Situation sogar enorm verschlimmern und daher ist hier allergrößte Sensibilität gefragt.

Heikle Gespräche sollten daher möglichst zu einem friedlichen und harmonischen Zeitpunkt geführt werden. Ein gemeinsamer Termin in einer Selbsthilfegruppe kann vorgeschlagen werden, eventuell auch mit dem Aspekt, dass man selbst mit der Situation nicht zurechtkommt. Dies vermittelt dem Kranken eventuell das Gefühl, das nicht er das Problem ist und er aus Liebe mit einer Sitzung einverstanden ist. Ist dieser Schritt erst mal getan, hört der Betroffene viele andere Meinungen von Suchtkranken und erkennt womöglich sein eigenes Problem.
Ist es aber unmöglich die Person zu einer Teilnahme zu animieren, kann in solch einer Gruppe auch einfach den Angehörigen geholfen werden.

 

Spielsucht Erfahrungen austauschen mit anderen betroffenen

Erfahrungen zum Thema Spielsucht können beispielsweise in einer Selbsthilfegruppe ausgetauscht werden. Auch online finden sich viele Portale und Foren zur Thematik. Bei der Bekämpfung der Sucht kann ein reger Austausch sehr hilfreich sein denn gemeinsam ist man einfach stärker.

 

Gebe Sie sich nicht auf, man kann die Spielsucht besiegen

Ist der erste Schritt erst mal getan, dann bedeutet das meist, dass der Betroffene seine Sucht erkannt hat und sie besiegen möchte. Es ist sehr hilfreich, dies nicht alleine anzupacken, sondern möglichst in einer Gruppe mit Gelichgesinnten auf das Ziel hinzuarbeiten. Angst vor finanziellem Aufwand muss hier keiner haben, denn die Spielsucht ist in Deutschland eine Krankheit und die Behandlungskosten werden von der Versicherung übernommen. Entweder ambulant oder stationär kann Hilfe in Anspruch genommen werden. Dabei spielt die Verfassung des Betroffenen eine große Rolle. Um die beste Behandlungsmethode zu finden, sollten also auch Hausarzt und Therapeut hinzugezogen werden.

 

Was tun bei einem Spielsucht Rückfall?

Auch ein Rückfall ist nicht ausgeschlossen. Doch ein Rückfall kann nur eintreten, wenn man sich seiner Spielsucht schon bewusst ist und gegebenenfalls schon etwas dagegen unternommen hat. Ist einem die Sucht erst mal selbst bewusst, spielt nämlich auch das Gewissen mit. Wichtig ist, nach einem Blackout nicht den Kopf hängen zu lassen, sondern einfach wieder von vorne zu beginnen. Die Mitglieder in der Selbsthilfegruppe machen niemandem Vorwürfe und können dazu sicher auch ihre eigenen Erfahrungen teilen.

Bitte verlassen Sie umgehend unsere Webseite, falls Sie spielsüchtig sein sollten!

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